Eine Kleintier-Praxis als Lebenstraum erfüllt

Eine Kleintier-Praxis als Lebenstraum erfüllt

„Charlie“, der tierische Star im Mittelpunkt: Tierärztin Miki Zichy (Mitte), Johanna Glanzer und Michael Greier (beide Sparkasse Feldkirchen) Foto: Sparkasse Feldkirchen

Tierärztin Miki Zichy verwirklichte in Fasching bei Feldkirchen ihren Traum einer Kleintier-Praxis. Die Sparkasse Feldkirchen begleitete sie dabei.

Kleintiere sind bei Miki Zichy in den besten Händen. Sie betreibt seit dem Vorjahr in der Ortschaft Fasching bei Feldkirchen eine Tierarzt-Praxis. „Ich habe hier meinen Lebenstraum verwirklicht“, erzählt sie. Nachdem sie in Wien ursprünglich BWL studiert hatte, arbeitete sie jahrelang für ein international tätiges Unternehmen in der Telekommunikationsbranche und verbrachte viel Zeit im Ausland, etwa in Dubai.

Haus der Eltern gekauft

In den vergangenen Jahren setzte sich innerlich schließlich die Liebe zu den Tieren durch. Sie schwenkte be-ruflich um, schloss ihr Studium an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien ab und kehrte in die Heimat ihrer Mutter zurück. „Ich habe das Haus meiner Eltern gekauft und in Fasching eine Kleintier-Praxis eröffnet“, berichtet Zichy. Im gesamten Erdgeschoss ist nun eine Tierarzt-Praxis eingerichtet.

Einzige eigenständige Bank im Bezirk

Bei der Verwirklichung ihres Lebenstraums setzte sie auf die Sparkasse Feldkirchen. „Die Bank ist regional, ganz nahe, unglaublich flexibel und somit ein langfristiger Partner meines Vertrauens“, betont Zichy. Bei der einzigen eigenständigen Bank im Bezirk Feldkirchen erhielt sie alles aus einer Hand. „Persönliche Beratung, nachhaltige Betreuung und gewissenhafte Umsetzung“, fasst Zichy zusammen.

Idee, Abwicklung und Umsetzung

Michael Greier, Kundenbetreuer der Sparkasse Feldkirchen (Kommerz und Freie Berufe), ergänzt: „Wir beglei-ten unsere Kunden von der Idee, über die Abwicklung bis hin zur Umsetzung.“ Das Beispiel der Tierarzt-Praxis in Fasching macht nicht nur Tierärztin Zichy selbst, sondern auch die Sparkasse Feldkirchen stolz. „Weil wir Wegbegleiter bei der Verwirklichung einer leidenschaftlichen Idee sein dürfen“, begründet Greier.

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