Vernissage in Feldkirchen: Kunst, die den Moment einfängt

Vernissage in Feldkirchen: Kunst, die den Moment einfängt

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GR Simon Niederbichler, KunstRaum Schriftführerin Eva Schlitzer, Künstlerin Irmy Gottschling, Bgm. Martin Treffner (Foto: Franz Unterberger)

Die Vernissage der Ausstellung „Ein Augenblick genügt“ von Irmy Gottschling am 17. April im KunstRaum Feldkirchen entwickelte sich zu einem gut besuchten kulturellen Treffpunkt und zog zahlreiche Kunstinteressierte aus der Region an.

Unter dem Leitgedanken, dass ein Augenblick weit mehr ist als ein flüchtiger Moment – vielmehr Begegnung, Wahrnehmung und Empfindung in sich vereint – zeigte die Künstlerin eine Auswahl aktueller Arbeiten. Diese gaben einen vielschichtigen Einblick in ihr malerisches Schaffen und standen im Zeichen einer intensiven Auseinandersetzung mit Zeit, Stimmung und Wahrnehmung.

Die feierliche Eröffnung wurde von Franz Unterberger vom KunstRaum Feldkirchen begleitet, der in seiner Laudatio die künstlerische Tiefe und Authentizität der Werke hervorhob. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem Bürgermeister Martin Treffner sowie Gemeinderat Simon Niederbichler.

Einen besonderen Moment des Abends bildete die Lesung eines Gedichts zum Thema „Augenblick“ durch Sieglinde Mader, die der Veranstaltung eine zusätzliche poetische Ebene verlieh und das Ausstellungsmotto atmosphärisch unterstrich.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Klagenfurt, Feldkirchen, dem Rosental, Irschen und Villach nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zur vertieften Auseinandersetzung mit den Werken. Die Ausstellung ist noch bis 23. Mai 2026 im KunstRaum Feldkirchen zu sehen.

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