ÖAMTC eröffnet neuen Standort in Feldkirchen

ÖAMTC eröffnet neuen Standort in Feldkirchen

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Nach zwölfmonatiger Bauphase ist es soweit: Der ÖAMTC hat seinen neu errichteten Stützpunkt in Feldkirchen offiziell in Betrieb genommen und erweitert damit sein Service-Netz in Kärnten um eine zukunftsorientierte Anlaufstelle.

Landesdirektor Eckhard Wabnig betonte im Rahmen der Eröffnungsfeier, dass mit gezielten Investitionen in Gebäudetechnik und Infrastruktur ein Standort entstanden sei, der sowohl aktuellen als auch künftigen Anforderungen gewachsen ist. Der bisherige Standort, der 35 Jahre lang in Betrieb war, wurde durch einen komplett neuen Bau ersetzt. Wie schon bei früheren Projekten setzte man dabei erneut auf die langjährige Kooperation mit dem Feldkirchner Bauunternehmen M&R.

Das neue Gebäude punktet mit durchdachten Arbeitsabläufen, weitläufigen Bereichen für die Kundenberatung und einer zeitgemäßen technischen Ausstattung. Entstanden ist damit ein leistungsfähiger Standort, der Funktionalität, Effizienz und Komfort miteinander verbindet. Auch beim Thema Nachhaltigkeit wurde nicht gespart: Eine Photovoltaikanlage deckt einen Teil des Energiebedarfs vor Ort umweltschonend ab.

Bestens vorbereitet für kommende Anforderungen

Im Mittelpunkt des neuen Standorts steht ein möglichst kundenorientiertes Angebot. Stützpunktleiter Peter Ebner verweist auf die Bandbreite der Leistungen: Von der § 57a-Begutachtung, umgangssprachlich als „Pickerl“ bekannt, über Fahrzeugchecks und Sicherheitsüberprüfungen bis hin zur Pannenhilfe deckt der Standort ein breites Spektrum ab. Ergänzt wird das Angebot durch persönliche Beratung rund um Reise-, Mobilitäts- und Versicherungsfragen.

Die neuen räumlichen Gegebenheiten sollen laut Ebner dazu beitragen, Abläufe zu beschleunigen und Wartezeiten für Mitglieder zu verkürzen. Gleichzeitig bleibt genügend Raum für ausführliche, persönliche Gespräche – gerade weil Mobilitätsthemen zunehmend komplexer werden, gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung.

Zukunftsthemen wurden bei der Planung von Anfang an mitgedacht: Elektromobilität, alternative Antriebsformen und digitale Serviceleistungen sind bereits fixer Bestandteil des Konzepts. Damit sieht man sich in Feldkirchen gut aufgestellt, um Mitglieder auch in den kommenden Jahren umfassend zu betreuen.

Der Standort in Zahlen

  • Prüfboxen: 5
  • E-Ladestationen: 1
  • Schalterbereich: großzügig dimensioniert
  • Beschäftigte: 14
  • Bauzeit: rund ein Jahr, mit Beteiligung von 50 Unternehmen
  • Technikfläche: 511 m²
  • Mitgliederservice-Fläche: 158 m²
  • Grundstücksgröße: 3.654 m²

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