Gold und Silber: Winzer:innen des Weinbauvereins Feldkirchen-Ossiacher See räumen ab

Gold und Silber: Winzer:innen des Weinbauvereins Feldkirchen-Ossiacher See räumen ab

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Obmann Rupert Ofer und Hanni Gerretsen / Foto: Weinbauverein Feldkirchen-Ossiacher See

Erfolge für den Weinbauverein Feldkirchen-Ossiacher See beim PIWI Austria Weinpreis 2026: Es ist der größte Weinwettbewerb im deutschsprachigen Raum für „Zukunftssorten“. Weine von Weinbau Köck, St. Ulricher Weinbau Blasge, Weinbau Maltschnig, Karolinger Weinbau und Burgwein Glanegg wurden in verschiedenen Kategorien mit Gold und Silber ausgezeichnet. Winzer Köck: „Unsere PIWI-Weine werden auch die Genießerinnen und Genießer überzeugen.“

Innovativer Weinbau

Die Auszeichnungen unterstreichen die hohe Qualität pilzwiderstandsfähiger Rebsorten (PIWI) und sind ein starkes Signal für den innovativen Weinbau in Kärnten. Der Weinbauverein Feldkirchen-Ossiacher See zeigt sich entsprechend stolz über diese Leistungen. Insgesamt wurden 242 Weine eingereicht. Die Verkostung fand am 9. April in Graz nach dem 20-Punkte-Schema statt. Eine hochkarätig besetzte internationale Jury bewertete PIWI-Weine aus acht weinbautreibenden Bundesländern. Zu den am häufigsten eingereichten Rebsorten zählten Souvignier Gris, Muscaris und Blütenmuskateller bei den Weißweinen bzw. Roesler und Pinot Nova bei den Rotweinen.

„An PIWI-Sorten wird man künftig nicht vorbeikommen, wenn man ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Weinbau langfristig erfolgreich betreiben will“, so PIWI Österreich.

Am 30. April 2026 können die Siegerweine des Weinbauvereins Feldkirchen-Ossiacher See bei der Jahrgangspräsentation im Amthof verkostet werden.

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