Neuer & öffentlich zugänglicher Defibrillator beim Tennisplatz in St. Urban

Neuer & öffentlich zugänglicher Defibrillator beim Tennisplatz in St. Urban

Unter anderem finanzierte auch die Feuerwehrjugend St. Urban den neuen Defi im Ort mit. Foto: Privat

St. Urban – In der Gemeinde St. Urban wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit gesetzt: Beim Tennisplatz in St. Urban, in unmittelbarer Nähe zur Mehrzweckhalle und dem Fußballplatz, wurde ein neuer öffentlich zugänglicher Defibrillator (AED) installiert. Das Gerät steht der Bevölkerung sowie Gästen der Gemeinde ab sofort rund um die Uhr zur Verfügung. Die Initiative zur Umsetzung dieses Projekts ging von Gemeindevorstand Maximilian Kogler aus.

St. Urban – In der Gemeinde St. Urban wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit gesetzt: Beim Tennisplatz in St. Urban, in unmittelbarer Nähe zur Mehrzweckhalle und dem Fußballplatz, wurde ein neuer öffentlich zugänglicher Defibrillator (AED) installiert. Das Gerät steht der Bevölkerung sowie Gästen der Gemeinde ab sofort rund um die Uhr zur Verfügung.

Die Initiative zur Umsetzung dieses Projekts ging von Herrn Gemeindevorstand Maximilian Kogler aus. Die Finanzierung erfolgte nicht wie gewohnt durch die Gemeinde, sondern ausschließlich durch St. Urbaner Vereine sowie mit Unterstützung einer Förderung des Landes Kärnten und der Pfarre St. Urban. Die beteiligten Vereine: Jugendfeuerwehr St. Urban, Katholische Frauenbewegung St. Urban, SV St. Urban Tennis und die Junge Volkspartei St. Urban.

Ziel der Installation ist es, im Falle eines plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstands eine rasche und wirksame Erste-Hilfe-Versorgung zu ermöglichen. Gerade die ersten Minuten nach einem Notfall sind entscheidend, um Leben zu retten und Folgeschäden zu vermeiden. Der neu installierte Defibrillator ergänzt die bestehenden Notfall- und Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Gemeinde St. Urban und trägt wesentlich zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum bei.

Herr Maximilian Kogler betont die Bedeutung des Projekts:

„Mit der Installation des öffentlich zugänglichen Defibrillators schaffen wir eine wichtige Vorsorgemaßnahme für unsere Gemeinde. Es ist mir ein großes Anliegen, dass im Ernstfall schnell geholfen werden kann und lebensrettende Geräte für alle jederzeit erreichbar sind. Jede gewonnene Sekunde kann Leben retten. Ich möchte mich recht herzlich bei den Vereinen, der Pfarre und dem Land Kärnten bedanken. Ohne diese wäre eine Umsetzung nicht möglich gewesen.“

Nach der Installation wurde eine Zusammenkunft aller Vereine abgehalten, bei der das Rote Kreuz allen Beteiligten sowie der Feuerwehrjugend die Möglichkeit bot, an einer Resusci-Anne für den Ernstfall zu trainieren.

Vorrangig von St. Urbaner Vereinen finanziert

Die Finanzierung erfolgte nicht wie gewohnt durch die Gemeinde, sondern ausschließlich durch St. Urbaner Vereine sowie mit Unterstützung einer Förderung des Landes Kärnten und der Pfarre St. Urban. Die beteiligten Vereine: Jugendfeuerwehr St. Urban, Katholische Frauenbewegung St. Urban, SV St. Urban Tennis und die Junge Volkspartei St. Urban.

Rasche Hilfe kann Leben retten

Ziel der Installation ist es, im Falle eines plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstands eine rasche und wirksame Erste-Hilfe-Versorgung zu ermöglichen. Gerade die ersten Minuten nach einem Notfall sind entscheidend, um Leben zu retten und Folgeschäden zu vermeiden. Der neu installierte Defibrillator ergänzt die bestehenden Notfall- und Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Gemeinde St. Urban und trägt wesentlich zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum bei. Initiator Maximilian Kogler betont: „Mit der Installation des öffentlich zugänglichen Defibrillators schaffen wir eine wichtige Vorsorgemaßnahme für unsere Gemeinde. Es ist mir ein großes Anliegen, dass im Ernstfall schnell geholfen werden kann und lebensrettende Geräte für alle jederzeit erreichbar sind. Jede gewonnene Sekunde kann Leben retten. Ich möchte mich recht herzlich bei den Vereinen, der Pfarre und dem Land Kärnten bedanken. Ohne diese wäre eine Umsetzung nicht möglich gewesen.“

Nach der Installation wurde eine Zusammenkunft aller Vereine abgehalten, bei der das Rote Kreuz allen Beteiligten sowie der Feuerwehrjugend die Möglichkeit bot, an einer Resusci-Anne für den Ernstfall zu trainieren.

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