Der bekannte Gasthof und Jausenstation Stubinger – weitläufig bekannt als „Buggl Volte“ – feiert heuer den Start der 45. Dämmerschoppen-Saison. Diesen besonderen Anlass nutzten der 3. Landtagspräsident Günter Leikam (in Vertretung von LH Daniel Fellner) und LH-Stellvertreter Martin Gruber, um dem Traditionsbetrieb das Kärntner Landeswappen zu verleihen.
Würdigung für jahrzehntelanges Engagement
Mit dieser Auszeichnung ehrt das Land Kärnten den unermüdlichen Leistungswillen, das Durchhaltevermögen und die regionale Bedeutung des Familienbetriebs. Günter Leikam betonte, dass die Familie Stubinger bereits in den frühen 1970er-Jahren den Grundstein für die heutige Jausenstation legte und seither Kulinarik mit bester Unterhaltung verbindet.
Auch Martin Gruber lobte den tief verwurzelten Heimatstolz sowie die gelebte Tradition der Familie. Der Gasthof sei ein echter kultureller Mittelpunkt und unverzichtbarer Treffpunkt für Musikbegeisterte, die Landjugend, Tanzgruppen und die Militärmusik. Betreiber Volte Stubinger selbst gilt weit über die Landesgrenzen hinaus als Kult-Moderator und Entertainer.
Eine Erfolgsgeschichte seit 1981
Was 1981 mit den ersten Dämmerschoppen von Volte und Maria Stubinger begann, lockte auch beim aktuellen Saisonstart wieder zahlreiche Musikgrößen an – darunter Gottfried Würcher (Nockis), Die Tiger, Die Kaiser und viele mehr.
Dank kontinuierlicher Investitionen – wie dem Bau eines Veranstaltungssaals sowie der Modernisierung von Küche, Gastraum und der legendären Zirbenstube – hat sich der Vorzeigebetrieb zu einer tragenden Säule für den Tourismus und die Gastronomie in Mittelkärnten entwickelt.
Auf Bild klicken um direkt zur Galerie zu kommen – Fotos: aufgeschnappt.at | Egon Rutter
