Kulturverin Feldkirchen – Reise nach Piran

Kulturverin Feldkirchen – Reise nach Piran

Mitglieder des Kulturverein Feldkirchen in Piran.

Das kleine Land zwischen Österreich, Italien und Kroatien liegt so ideal, dass man an einem Tag in der Adria baden und am Abend in den Alpen entspannen kann — und das ist noch lange nicht alles.

Um 7 Uhr früh fuhr der Kulturverein Feldkirchen mit 42 fröhlichen Mitreisenden an die slowenische Riviera nach Piran. Von einer geprüften Reiseleiterin (Jana) empfangen, ging es gleich zum Tartiniplatz. Mit Blick auf den Campanile (der Glockenturm der St.-Georgs-Kirche) ist eine Kopie des venezianischen Originals — etwas kleiner, dafür stabiler. Durch die venezianische Gasse ging es Richtung Campanile. Dort erkundeten wir das Minoritenkloster (Klosterkirche zum hl. Franziskus von Assisi), wo sich auch die Gruft der Familie Tartini befindet.

An Museen vorbei zur St. Georgskirche zum Leuchtturm (hist. Ältester) an der Küste ging es Richtung Theater wieder zum Tartiniplatz.

Das nach den Serenissima die Habsburger die Macht in Piran übernahmen, zeigen die Barockbauten und Kaffeehäuser. Im Laufe der Geschichte haben wir uns von allen Einflüssen das Beste herausgepickt, sagt Jana. „Von den Slawen haben wir die Leichtigkeit, von den Österreichern den Ehrgeiz, von den Italienern den Sinn für Schönheit“, und vom Meer das exzellente Salz, es machte Piran damals reich.

Danach fuhren wir vom denkmalgeschützten Gesamtkunstwerk Piran, das wie ein Stillleben wirkt, weiter nach Koper, Triest, Udine, wo auf einem Weingut der Ess- und Trinkkultur ausgiebig Zeit gegeben wurde.

Ein wunderbarer Kulturtag ging viel zu schnell zu Ende.

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