Kärntner Volkspartei lud zu Zukunftsgespräche

Kärntner Volkspartei lud zu Zukunftsgespräche

- in Finanzen & Steuern
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Kürzlich lud die Kärntner Volkspartei zu den Zukunftsgesprächen in den Bamberger Amthof. Am Podium sprachen Landtagswahl-Bezirksspitzenkandidat Siegfried Huber mit seinem Team GR Brigitte Bock und Gnesau-Bürgermeister Erich Stampfer über konkrete Idee und Vorhaben in und für den Bezirk Feldkirchen. Auch LR Christian Benger, Tiebelstadt-Bürgermeister Martin Treffner, LAbg. Ferdinand Hueter, Kärntens neue Seniorenbundobfrau Mag. Elisabeth Scheucher sowie NR Mag. Peter Weidinger und JVP Kärnten Landesobmann Julian Geier zeigten Lösungen auf.

Alles für den Bezirk
Als besondere Anliegen entpuppten sich der weitere Ausbau des Hochwasserschutzes für dessen Durchführung man auf finanzielle Unterstützung seitens des Landes und des Bundes angewiesen ist. Weiters die Nord-Umfahrung, ein schnelleres Vorgehen bei Widmungen mit weniger Bürokratie, ein verstärkter Ausbau des Breitband-Internets zur Stärkung der bestehende Betriebsstandorte wie bspw. Leeb Balkone und Meislitzer Präzisionstechnik GmbH in Gnesau aber auch zur Unterstützung neuer Betriebsansiedelungen. Ebenfalls ein Schwerpunktthema ist der Ausbau des ländlichen Wegenetzes. So sollten sanierungsbedürftige Straßen, wie bspw. die Straße auf die Hochrindl, dringend gerichtet werden. Es sei wichtig, das bestehende Wegenetz zu erhalten aber auch es weiter auszubauen. In diesem Zusammenhang sollte auch der Lückenschluss im Radwegenetz Feldkirchen-Moosburg sowie Feldkirchen-Glanegg vorangetrieben werden. Da demnächst die große Pensionierungswelle bei den Landärzten anrollt, will man mit Hilfe von Unterstützungspaketen junge Ärzte motivieren, sich im Bezirk anzusiedeln. Auch die Sicherstellung von betreutem Wohnen und würdevoller Pflege stand im Fokus.

Gut vernetzt
Um für den Bezirk Feldkirchen und das Land Kärnten etwas zu bewegen, braucht es gute Verbindungen und Kontakte nach Wien. LR Christian Benger und Landtagswahl-Bezirksspitzenkandidat Siegfried Huber wiesen darauf hin, dass derzeit die Kärntner Volkspartei in der Bundesregierung stark aufgestellt sei. Tatsächlich seien so viele Kärntner wie noch nie zuvor im Nationalrat vertreten – wie z. B. Elisabeth Köstinger – Ministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus oder Reform-Minister Dr. Josef Moser, der sich bereits als Rechnungshofpräsident einen Namen gemacht hat und daher auch genau weiß, wo Reformen greifen und anzusetzen sind. Man war sich einig, dass der gute Draht nach Wien auch gute Arbeit vor Ort garantiert. Generell lege man darauf Wert, auch die Verbindung zwischen dem Land und den Gemeindevertretern zu intensivieren, um gemeinsame Projekte effizient umzusetzen, die auch wirklich in der Region ankommen.

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