Wählen Sie uns in den Landtag – Ihre Vorzugsstimme zählt!

Wählen Sie uns in den Landtag – Ihre Vorzugsstimme zählt!

- in Interview
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Das ÖVP-Team mit GRin Brigitte Bock, Gnesau-Bürgermeister Erich Stampfer und Feldkirchens Vizebürgermeister Siegfried Huber hat die Chance auf einen Sitz im Kärntner Landtag. Doch damit Feldkirchen mitbestimmen kann, braucht es Ihre Vorzugstimme. Warum erklärt Bezirksspitzenkandidat Siegfried Huber.

Nach dem Proporz-Prinzip waren bis dato in der Kärntner Landesregierung alle Parteien ab einer bestimmten Größe vertreten. Das wurde nun abgeschafft und es werden nur noch jene Parteien vertreten sein, die sich auf eine Koalition einigen. Umso wichtiger wird in diesem Zusammenhang die Vorzugsstimme. Warum soll man die Vorzugsstimme nutzen?
Vizebürgermeister Siegfried Huber: Wenn die Feldkirchner wollen, dass ein Feldkirchner im Kärntner Landtag etwas mitzubestimmen hat, dann schaffen wir das nur, wenn Sie uns Ihre Vorzugsstimme geben. Das ist unsere einzige wirkliche Chance, als Feldkirchner in den Kärntner Landtag zu kommen!

Wie gibt man nun seine Vorzugsstimme ab?
Siegfried Huber: Wenn Sie die Kärntner Volkspartei wählen, dann können Sie bis zu drei Vorzugsstimmen vergeben. Das bedeutet, Sie können drei Personen auswählen und ankreuzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unserem Team Ihre Vorzugsstimme geben. Denn eine Vorzugsstimme für Brigitte Bock, Erich Stampfer und mich, Siegfried Huber, ist eine Stimme für die Kärntner Volkspartei!

Warum sollte man Sie und Ihr Team wählen?
Siegfried Huber: Wir sind allesamt erfahrene Politiker. Kollegin Brigitte Bock ist seit Jahrzehnten im Gemeinderat tätig. Als Obfrau des Seniorenbundes kennt sie die Bedürfnisse der älteren Generation. Als Obfrau der Frauenbewegung, die Herausforderungen und vielschichtigen Rollen der Frau in unserer heutigen Zeit. Wir können als Partei froh sein, dass uns so eine starke Frau zur Verfügung steht. Ebenso froh sind wir über unseren Kollegen Erich Stampfer. Er hat sich als Bürgermeister in Gnesau bereits einen Namen gemacht. Er kennt die Probleme im ländlichen Raum – von der wirtschaftlichen und bäuerlichen Seite. Als Spitzenkandidat des Bezirkes bin ich froh, dass ich so tolle Kollegen an meiner Seite habe, die hier auch tatkräftig mitziehen.

Für was würden Sie sich im Kärntner Landtag dann einsetzen?
Siegfried Huber: Als Vizebürgermeister der Stadt Feldkirchen liegt mir natürlich die weiterführende Unterstützung seitens des Landes Kärnten für sinnvolle Projekte am Herzen. Wie, dass die Fachhochschule am Standort Feldkirchen bleibt oder, dass die Hochwasserschutz-Maßnahmen weiter forciert werden. Gerade in diesem Bereich ist in den letzten Jahren schon viel passiert – für mich eine sinnvolle Investition in unsere Zukunft. Doch nicht nur der städtische Bereich, sondern auch der ländliche Raum gehört gefördert. Ausbau bzw. Sanierung des ländlichen Wegenetzes dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden. So gehört beispielsweise die L 65, die Hochrindl Landesstraße, dringend saniert. Um Abwanderung zu verhindern und ländliche Gebiete für die Wirtschaft attraktiver zu machen, ist ein Breitband-Ausbau am Land ebenfalls unumgänglich.

Sie bezeichnen sich gerne als „Partei mit Hausverstand“. Was verstehen Sie darunter?
Siegfried Huber: Wir stehen für eine konstruktive Politik und ein vernünftiges Haushalten mit Finanzen. Ich persönlich halte nichts von Wahlversprechen, bei denen wir alle wissen, dass sie finanziell nicht haltbar sind. Denn die Bevölkerung weiß sehr wohl, wie es um Kärnten steht!

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