Vulgarnamen als Kulturgut

Vulgarnamen als Kulturgut

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Vulgarnamen wurden erst ca. ab dem 17. Jhd. festgehalten. Alois Spitzer stieß auf einen, der sogar keltischen Ursprung sein könnte und damit uralt ist, er lautet: „Jeinitzer“. Mehr Wissenswertes, Geschichten & Fotos präsentierte Spitzer bei Veranstaltungen, wie hier im Amthof.

Zum Abschluss des Leader-Projektes „Vulgarnamen als Kulturgut“ lud der Bezirksobmann des Kärntner Bildungswerkes, Alois Spitzer, zu einer historischen Fotowanderung in den Amthof.

Vorab informierte Spitzer über die Bedeutung der Vulgarnamen und gab Einblicke in das umfangreiche Projekt bei welchem im Bezirk Feldkirchen über 1.800 Höfe besucht wurden. Den zahlreichen Helfern wurde von Bürgermeister Martin Treffner ein kleiner Jausenkorb übergeben. Treffner bedankte sich bei Alois Spitzer für den unermüdlichen Einsatz bei diesem Projekt. Im Anschluß präsentierte Spitzer zahlreiche Fotos von Höfen und Keuschen aus vergangener Zeit. Auch die eine oder andere Geschichte die Spitzer bei den zahlreichen Hofbesuchen erfahren hatte, erzählte er.

Aufgeteilt auf drei Veranstaltungen

Durch die Größe des Projektes wurde der abschließende Vortrag in der Gemeinde Feldkirchen auf drei Veranstaltungen aufgeteilt. Ein Woche zuvor gab es bereits in St. Martin und Glanhofen eine Veranstaltung mit den Höfen und Keuschen aus der jeweiligen Umgebung.

Fotos: pixelworld.at | Frank Lampl

 

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