Waterloo ist seit dem 4. Frühlingsfest dabei

Waterloo ist seit dem 4. Frühlingsfest dabei

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Wir trafen Waterloo zum kurzen Star-Interview. Dabei verriet uns der junggebliebene Sänger, warum er immer wieder gerne zum Frühlingsfest kommt und welche Überraschungen sein neuestes Album bereit hält.

Im Jahr 2001 waren Sie als Sänger international bekannt. Das Frühlingsfest war noch klein, aber begann schon zu wachsen. Was lockte Sie nach Glanhofen?
Waterloo: „Schon damals verband mich eine innige Freundschaft mit Martin Treffner. Als er mich fragte, sagte ich sofort zu. Ich habe ein offenes Herz für kranke Kinder. Ich bin ja selbst fünffacher Familienvater. Da stelle ich mich gerne in den Dienst der guten Sache. Ich kam auch deshalb, weil ich helfen wollte und immer noch helfen will!“

Sie zählen ja seit dem 4. Frühlingsfest zu den Fixstartern. Warum ist das so?
Waterloo: „Hier herrscht eine familiäre Atmosphäre. Die Kinder freuen sich sehr, wenn ich als Winnetou auftrete und Indianerlieder singe. Das berührt mich jedes Mal aufs Neue.“

Voraussichtlich mit Ende Mai wird Ihr neues Album „Freedom“ erscheinen. Können Sie uns dazu schon was verraten?
Waterloo: „Darauf wird man allerhand Überraschendes finden. Wie „Flames of Freedom“, eine englische Nummer, die aus der Feder von Komponist und Musikproduzent Christian Kolonovits stammt. Auch ein Stück aus Nabucco (Anm.: Oper von Giuseppe Verdi) wird von mir interpretiert und in einer Kombination aus italienischer und englischer Sprache gesungen. Aber auch Hits wie „Mama“, „Friede auf der Welt“, mein Duett mit Roberto Blanco usw. werden darauf zu finden sein.“

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