Wir sind die einzige echte Alternative zu den Altparteien

Wir sind die einzige echte Alternative zu den Altparteien

- in Interview
290
0

Team Kärnten-Landesrat und Landtagswahl-Spitzenkandidat Gerhard Köfer im Interview.

Nur 68 Minuten benötigte das Team Kärnten für die notwendigen 400 Unterschriften für den Antritt bei der Landtagswahl. Ein neuer Rekord?
LR Gerhard Köfer: „Das Echo der Bevölkerung war überwältigend. Der enorme Zuspruch sorgte dafür, dass wir die Unterschriften in absoluter Rekordzeit erreichen konnten. Wir werden diesen Schwung und den positiven Elan mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten in die weitere Wahlbewegung mitnehmen. Im Bezirk Feldkirchen geht für uns mit dem Gemeinderat Daniel Schuss ein sozial sehr engagierter Kandidat ins Rennen, der in der Vergangenheit bereits bewiesen hat, dass er sich mit viel Gefühl und Gespür für die Sorgen und die Probleme der Feldkirchner einsetzt.“

Meinungsumfragen bescheinigen Ihnen stabile Werte rund um zehn Prozent.
LR Köfer: „Wir werden täglich mehr, wobei Unterstützer aus allen politischen Lagern zu uns stoßen. Erfreulicherweise bekennen sich auch viele ehemalige Nichtwähler zu unserem Team. Von Meinungsumfragen halte ich persönlich wenig, zumal diese auch sehr oft vom jeweiligen Auftraggeber beeinflusst sind. Uns schreibt man gerne nach unten, sich selber sehen sich diese Parteien am oberen Rand angesiedelt. Aber zuerst wird gewählt und dann gezählt. Wir sind mittlerweile die einzige echte Alternative zu den Altparteien.“

Was ist eines Ihrer zentralen Themen für die Landtagswahl?
LR Köfer: „Arbeitsplätze, denn davon lebt auch die Wirtschaft. Eine gesunde Wirtschaft sorgt für gesunde Arbeitsplätze. Die Politik muss alles dafür unternehmen, dass vor Ort Jobpotenziale entstehen. Den Klein- und Mittelbetrieben dürfen keine unzumutbaren, behördlichen Schikanen auferlegt werden.“

Sie kämpfen auch gegen lange Wartezeiten bei Fachärzten.
LR Köfer: „Es ist unserer Bevölkerung nicht zumutbar, dass man nur mit Beziehungen rasch zu dringend notwendigen Terminen bei Fachärzten kommt. Ich höre permanent, dass es zu
wochen- und monatelangen Wartezeiten bei MRT-Terminen kommt. Ein wesentliches Problem ist, dass
die notwendigen fachärztlichen Kassenstellen fehlen. Dieser Dreiklassenmedizin werden wir den Kampf
ansagen. Unsere Bevölkerung hat die beste medizinische Versorgung verdient.“

Foto: Kurt Hämmerle

Veranstlatung_pw