Viele helfende Hände!

Viele helfende Hände!

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Ein Teil des Stammteams V.l. Moritz Gruber, Manfred Rebernig, Dietmar Fabbro, Martin Treffner, Manfred Collino, Klaus Taumberger und Ingrid Treffner - nicht am Bild Helmut Grundnig.

In Glanhofen krempelt ein ganzer Ort seine Ärmel hoch. Denn die Zeiten, als das Frühlingsfest noch ein Dorffest war, sind schon lange vorbei. Jetzt gilt es einen Mega-Event zu organisieren.

Fest-Initiator Bgm. Martin Treffner erinnert sich: „Wir starteten mit einer einzigen Band „Die Feldkirchner“. Damals reichte noch der Saal ím Gasthaus Peterwirt aus. Beim zweiten Fest standen bereits drei Musikgruppen am Programm. Beim dritten waren es schon fünf. Und so ging es immer weiter. Das Echo war enorm. Heute sind über 30 Gruppen dabei!“ Jetzt ist der ganze Dorfplatz eine Bühne – und auch hier wird es schön langsam eng. Mit dem Erfolg stieg aber auch der organisatorische Aufwand. So packt nun alle zwei Jahre der ganz Ort tatkräftig mit an.

Fleißige Helfer
Mehr als dreihundert freiwillige Helfer legen im Ort Glanhofen Hand an. Sie alle unterstützen beim Auf- und Abbau, der Festorganisation, bei der Künstler-Verpflegung und -Beherbergung etc. „Wir sind richtig zusammengewachsen, wie eine große Familie“, freut sich Familienmensch Martin Treffner, der gemeinsam mit seiner Frau Ingrid vier Söhne hat. Gemeinsam bewirtschaften sie ihre kleine Landwirtschaft in Höfling. Besonders freut man sich über die Enkeltöchter. Aus seiner Familie schöpft Martin Treffner auch Kraft und Energie.

Zeit, Danke zu sagen
Diese Veranstaltung wurde zu einem Akt der Nächstliebe, bei dem alle Beteiligten ihr Bestes geben. Menschen, die in ihrer Freizeit mit Rat und Tat helfen. Stars, die unentgeltlich auftreten. Firmen, Partner und Sponsoren, die finanzielle Unterstützung zusichern. Ohne diese Menschen würde es das Frühlingsfest nicht geben. Ohne selbstlosen Einsatz wäre es nicht zu dem geworden, was es heute ist. Ohne den Willen, kranken Kindern zu helfen und viel Geld für die Kärntner Kinderkrebshilfe zu bekommen, wäre der Erfolg des Frühlingsfestes ausgeblieben. Bürgermeister Martin Treffner, der von Anfang an als Motor des Frühlingsfestes fungierte und immer mehr Interpreten ins Land holte, weiß diese Hilfe sehr zu schätzen: „Ich kann gar nicht oft genug DANKE sagen. Es ist in unserer stressbelasteten Zeit nicht selbstverständlich, dass sich so viele Menschen die Zeit nehmen, um hier anzupacken und zu helfen. Ich bin immer wieder aufs Neue dankbar für diese Menschen mit einem Herzen aus Gold!“

„Danke, Danke und nochmals Danke!“, zollt Martin Treffner den vielen Helfern und Unterstützern Anerkennung.

Veranstlatung_pw
Little-Italy Sommer 2018