Kärntner Bildungstag: Wie viel Diskussion braucht unser Essen?

Kärntner Bildungstag: Wie viel Diskussion braucht unser Essen?

- in Land & Leute
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Der Kärntner Bildungstag am 24. Oktober im Amthof Feldkirchen stand ganz im Zeichen der Kommunikation mit den Konsumenten. Denn die Zukunft der Landwirtschaft liegt in den Händen der Verbraucher.

Der Kärntner Bildungstag fand im Amthof Feldkirchen unter dem Titel „Wie viel Diskussion braucht unser Essen? Die Zukunft der Landwirtschaft liegt in den Händen der Konsumenten“ statt. Viele Bäuerinnen und Bauern folgten der Einladung der Landwirtschaftskammer Kärnten, die von Landesbäuerin KR Astrid Brunner LK-Präsidenten ÖR Ing. Johann Mößler herzlich begrüßt wurden. Auch die Bildungsreferenten stellten sich und den Bezirk Feldkirchen vor. Noch gesehen: LK-Vizepräsident ÖR Anton Heritzer, Gneussland Kärnten Obfrau Barbara Wakonig, Bezirksbildungsreferentin Monika Mitter sowie viele weitere Kammerräte.

Denkanstöße

Denkanstöße lieferten dann Univ. Doz. DI Karl Buchgraber (Institutsleiter der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein) mit seinem Vortrag „Die Chance der Landwirtschaft liegt in den Händen der Konsumenten“ sowie Hannes Royer (Obmann „Land schafft Leben“) mit „Wer den Wert nicht kennt – entscheidet über den Preis“.

So geht’s

Wie man im digitalen Zeitalter kommuniziert bzw. den Wert von Lebensmitteln effektiv transportiert zeigten drei Praxisbeispiele aus Kärnten: „Intiative Saugut – Kärntnes Schweinebauern 3.0“ mit Edith Weißnegger, „Projekt Land- & Forstwirtschaft & Schule – Angebot für Kinder und Jugendliche mit Ing. Petra Markolin sowie das Direktvermarkterkonzept von „Naturköstlichkeiten aus St. Urban“ von und mit Christoph Höfer.

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