Juni 2015

Juni 2015

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HIER SIND WIR DAHEIM! HIER KAUFEN WIR EIN!

Bürgermeister und Wirtschaftsreferent Martin Treffner hat in seiner noch kurzen Amtszeit schon neue Akzente gesetzt. Es gibt einen neuen Auftritt mit neuem Logo für die Stadt und auch neue Aktivitäten werden schon umgesetzt, vieles ist schon in Planung. Daheim einkaufen ist für uns alle wichtiger und notwendiger als manche denken. Wir müssen unsere Geschäfte und Betriebe stärken damit sie überleben können. Damit sichern wir unsere eigenen Arbeitsplätze und Lehrstellen, die wir im Besonderen für unsere Jugend dringend brauchen.

Gesundheitstage 2015Erfolgreiche Gesundheitsmesse
Die Gesundheitsmesse war wieder ein großer Erfolg, sowohl die Gesundheitsstraße, als auch die Vorträge von den hervorragenden Referentinnen und Referenten waren bestens besucht.
Eröffnet wurde die Messe von Bürgermeister Martin Treffner und Vizebürgermeister Karl Lang gemeinsam. Gemeinsam sollte in Zukunft auch die Zusammenarbeit im Stadt- und Gemeinderat sein. Die Arbeit in der Stadt und die Probleme, die es zu lösen gibt, sind gemeinsam schneller und einfacher zu lösen. Die Bevölkerung hätte sicher kein Verständnis für Verzögerungen, sondern erwartet von allen Parteien konstruktiven Einsatz für die Stadt und ihre Menschen. Das BezirksJournal wird Sie, verehrte Leserinnen und Leser auch weiterhin, so wie in dieser Ausgabe, über Interessantes in der Stadt und auch von den Gemeinden informieren.

Gesunde Ernährung und Bewegung
Das sind die zwei wichtigsten Punkte, um gesund zu bleiben. Achten Sie besonders darauf was und wieviel Sie einkaufen. Es wird leider auch bei uns viel zu viel an Lebensmitteln weggeworfen und das sollte wirklich nicht sein. Kaufen Sie bewusst ein, lieber etwas weniger, dafür bessere Qualität. Vermeiden Sie besonders die schädlichen Glutamate und schädliche Konservierungsmittel.
Das Zentrum der Gesundheit schreibt über Glutamate folgendes: Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht. In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl bekannt ist, dass Glutamat extrem gesundheitsschädlich ist.

Genuss ohne Reue – Is(s)t Regionale Qualität
Das richtig gute Zeug ist bei uns ja recht einfach zu bekommen. Nockfleisch z.B. verwendet kein Glutamat und andere schädliche Stoffe, es ist alles noch natürlich. Auch bei den Spar Kaufleuten gibt es sehr viele Regionale Produkte und natürlich am Wochenmarkt.

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Über den Autor

Frank Lampl
Inhaber "pixelworld.at - Die Werbeagentur für Ihren Erfolg"

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