Handball – rasantes Spiel

Handball – rasantes Spiel

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Der Handball-Verein Feldkirchen ist auch in den Volksschulen unterwegs. Handballerin Elisabeth Hassler bringt im Rahmen einer kärntenweiten Aktion Volksschülern spielerisch Ballspiele näher. Werfen und Fangen zu können, zählen zu den sportlichen Basics und sollten von jedem Kind beherrscht werden.

Ein Training, das Körper und Geist fördert sowie den Teamgeist stärkt.

Seit über 20 Jahren besteht der Verein bereits in Feldkirchen. Kürzlich holte sich die Herren-Mannschaft den Kärntner Meister und stieg damit in die Regional-Liga auf. „Kinder können mit dem Handball spielen beginnen, sobald sie gut Werfen und Fangen können. Das ist meistens mit dem Volksschulalter der Fall“, erklärt der sportliche Leiter Herwig Klautzer.

Trainingsstart: 18. Sept.
Aufgrund der Kooperation mit dem BRG Feldkirchen – Schulmodell „Handball“ – werden derzeit rund 50 Kinder- und Jugendliche trainiert. „Unsere Schüler spielen auch bei den Kärntner Schulmeisterschaften mit“, freut sich Professor Klautzer. Das Training findet für alle – Schüler wie Vereinsmitglieder – entweder nachmittags oder gegen Abend in der Turnhalle des BRG statt. Trainiert wird mindestens 2-3 mal wöchentlich für je eineinhalb Stunden. Auf Wunsch kann auch öfters trainiert werden. Die Jüngsten trainieren gemeinsam. Bei den größeren Kindern gibt es Buben- und Mädchengruppen. Los geht‘s nach dem Schulstart am 18. September. Am besten gleich zum Schnuppern anmelden: Herwig Klautzer (sportl. Leiter): T 0664/4405033; DI Andreas Rausch-Senitza (Obmann),
T 0664/1810283.

Ausdauer & Reaktion
Handball ist ein Sport, der Schnellkraft, Ausdauer und Reaktionsschnelligkeit fördert. „Wir spielen im Team. Das Training ist körperlich fordernd. Wie beim Fußball werden Sprints eingelegt. Dann wird wieder rasch gestoppt. Der Spieler muss sein Team kennen – und die Stärken und Schwächen seiner Mitspieler clever einsetzen. Da Handball sehr rasant gespielt wird, lernt man auch gut mit Stress-Situationen umzugehen, rasch zu handeln und schnell Lösungen zu finden“, so Klautzer über die Vorzüge des Sports.

Sport-Reisen
Während des Jahres werden auch Handball-Reisen unternommen. Klautzer: „Wir sind öfters in Schweden unterwegs, aber auch in Slowenien und Kroatien, um bei Turnieren mitzuspielen und so unserem Nachwuchs die Möglichkeit zu bieten, auch bei internationalen Wettbewerben teilzunehmen!“

TreffnerBürgermeister Martin Treffner: „Gemeinsam mit der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) haben kürzlich WissenschaftlerInnen der Abteilung für Umwelthygiene und -medizin der MedUni Wien – unter der Leitung von Hans-Peter Hutter – die gesundheitlichen Auswirkungen von Sportvereinen genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der brandaktuellen Studie: Eine aktive Mitgliedschaft im Sportverein schon während der Jugendzeit trägt zur Eingliederung in der Gesellschaft bei und schützt so auch Jugendliche davor, auf die schiefe Bahn zu geraten. Zudem stärkt sie das Selbstvertrauen von Jugendlichen, insbesondere von Mädchen. Weiters sind die gesundheitlichen Aspekte, wie z. B. Vitalität, Wohlbefinden usw., stärker ausgeprägt als bei jenen, die im „Alleingang“ trainieren. Die österreichische Studie belegt auch, dass Sportvereinsmitglieder generell mit ihrem Leben zufrieden(er) sind. Man hat hier Spaß und findet soziale Unterstützung. Das Team rund um Umweltmediziner Hans-Peter Hutter konnte auch nachweisen, dass diese positiven Auswirkungen für alle Altersklassen und bei beiden Geschlechtern wirken.“

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