Erfolgreicher „FIS Snowboard Parallel GS“ auf der Simonhöhe

Erfolgreicher „FIS Snowboard Parallel GS“ auf der Simonhöhe

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Vom 17. – 18. Februar 2018 fand erstmalig ein internationaler Snowboard-Bewerb auf der Simonhöhe statt – mit „Nightrace“, dem Flutlichtfinale. 100 Teilnehmer aus neun Nationen gingen dabei an den Start. Tolle Erfolge konnte auch der Mittelkärntner Snowboard-Nachwuchs für sich verbuchen.

Ausgetragen wurden zwei FIS Parallel Giant Slaloms (PGS), wobei die Final-Rennen am Samstag bei Flutlicht stattfanden. Parallel dazu gingen auch zwei Rennen zur Austria Snowboard Challenge und zum Sparkasse Snowboard Landescup über die Bühne. Veranstalter war der ÖSV/LSVK, durchführender Verein der SV St. Urban/Simonhöhe. Unterstützt wurde der Event von: Gemeinde St. Urban mit der Liftgesellschaft Simonhöhe, Tourismusregion Mittelkärnten sowie Kärntner Sparkasse, Kärnten Sport und Kelag.

100 Teilnehmer
So gingen 100 Teilnehmer aus neun Nationen an den Start – Österreich, Deutschland, Slowenien, Italien, Schweiz, Holland, Frankreich, Tschechien und Japan. An Bewerben, die vom Internationalen Schiverband (FIS) veranstaltet werden, nehmen vorwiegend junge Athleten teil, die am Beginn ihrer Karriere stehen. Die FIS-Punkte, die bei den Rennen vergeben werden, sind Voraussetzung für jeden Sportler, um am Europacup, Weltcup oder an Weltmeisterschaften teilnehmen zu können.

Mittelkärnten hatte die Nase vorn
Unter den Gewinnern sind auch drei Kärntner mit dabei: Jemima Juritz, Lukas Schneeberger und Johann Stefaner. Der Mittelkärntner Snowboarder Fabian Obmann belegte mit Platz 5 bzw. Platz 6 ebenfalls vordere Plätze beim FIS-Rennen. Ebenfalls tolle Ergebnisse erzielten  junge Talente aus Mittelkärnten: Den 1. Platz bei der Schülerklasse U 14 Austria Challenge holte sich Werner Pietsch, den dritten Michael Ellersdorfer. Den 1. Platz in der Schülerinnenklasse U16 der Austria Challenge konnte Pia Schöffmann belegen.

Tolle Chance für junge Talente
„Zum einen ist es eine tolle Chance für unseren Snowboard-Nachwuchs, zum anderen ist es für die jungen Teilnehmer auch etwas ganz Besonderes, Seite an Seite mit ihren Vorbildern zu fahren“, betont Werner Schöffmann vom Organisationskomitee.

Snowboard-Sport auf der Simonhöhe
Vor allem die Snowboard-Sportler zeigten sich von den Pisten begeistert. So wollen einige Nationen wiederkommen, um ihr Trainingslager künftig auf der Simonhöhe abzuhalten. Außerdem ist bereits jetzt eine Neuaustragung des Snowboard-Rennens im nächsten Jahr angedacht.

 

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